Das Buch der Wertekommission
„Ihre Werte, bitte!"
2. Auflage mit aktualisierten und neuen Portraits im Februar 2012
Unsere Motive
Warum wir Werte fördern und fordern. Unsere Motive
1. Seit 2004 ist der Begriff »Wertekommission« zum Markenzeichen geworden, etabliert in zahlreichen Diskussionen und Foren. Der Untertitel »Initiative Werte Bewusste Führung«, macht unser Anliegen noch klarer.
2. Unsere Generation ist mit der Globalisierung aufgewachsen. Wir tragen Verantwortung in Wirtschaft und Gesellschaft. Aber wir stellen fest, dass die Werte, die uns persönlich wichtig sind, in vielen Unternehmen nicht gelebt werden.
3. Wir sind noch nicht abgestumpft genug, um nicht frustriert zu sein von täglich neuen Beispielen, wie im Management Werte wie Fairness, Ehrlichkeit und Verantwortung missachtet werden – hier schlägt die Quartalsorientierung zu oft die Nachhaltigkeit.
4. Wir wollen das ändern, zunächst bei den über zwei Millionen Führungskräften im Land. Das ist hoch gegriffen. Aber für uns sind die Unternehmen, in denen wir arbeiten, der Ort um etwas zu ändern. Unser Ansatzpunkt ist dort, wo wir Verantwortung tragen.
5. Wir sind überzeugt, dass Werteorientierung eine erhöhte Wertschöpfung zur Folge hat. Und wir glauben, dass Unternehmen nachhaltiger wettbewerbsfähig sind und engagiertere Mitarbeiter gewinnen können, wenn sie wertebasiert handeln.
6. Wir jedenfalls wollen uns mit Leidenschaft, Mut und Verantwortung für unsere Unternehmen engagieren, weil wir imstande sein wollen, in ihnen die Werte zu leben, die uns wichtig sind.
7. Und mehr als das: Werte fehlen dem ganzen Land. Misstrauen und Pessimismus sind die Folge, es fehlt an Initiative und die Durchsetzung von Reformen in Politik und Gesellschaft misslingt.
8. Der fehlende Impuls unserer Generation ist dafür mit verantwortlich. Deshalb vernetzen wir unsere Altersgruppe unter dem Thema Werte. Aber wir wollen langfristig einen Stimmungswandel in und über die Wirtschaft hinaus erreichen.
9. Unsere Werte haben wir in Diskussionsrunden und auf Foren definiert und geschärft, neu gefasst und wieder überarbeitet. Es sind Werte, die uns als jungen Fach- und Führungskräften wichtig sind – privat und beruflich. Wir suchen und dokumentieren, wo diese Werte gelebt werden – und wo nicht. Wir suchen stets neue Impulse, um weiter an unserem Werteverständnis zu arbeiten.
2. Unsere Generation ist mit der Globalisierung aufgewachsen. Wir tragen Verantwortung in Wirtschaft und Gesellschaft. Aber wir stellen fest, dass die Werte, die uns persönlich wichtig sind, in vielen Unternehmen nicht gelebt werden.
3. Wir sind noch nicht abgestumpft genug, um nicht frustriert zu sein von täglich neuen Beispielen, wie im Management Werte wie Fairness, Ehrlichkeit und Verantwortung missachtet werden – hier schlägt die Quartalsorientierung zu oft die Nachhaltigkeit.
4. Wir wollen das ändern, zunächst bei den über zwei Millionen Führungskräften im Land. Das ist hoch gegriffen. Aber für uns sind die Unternehmen, in denen wir arbeiten, der Ort um etwas zu ändern. Unser Ansatzpunkt ist dort, wo wir Verantwortung tragen.
5. Wir sind überzeugt, dass Werteorientierung eine erhöhte Wertschöpfung zur Folge hat. Und wir glauben, dass Unternehmen nachhaltiger wettbewerbsfähig sind und engagiertere Mitarbeiter gewinnen können, wenn sie wertebasiert handeln.
6. Wir jedenfalls wollen uns mit Leidenschaft, Mut und Verantwortung für unsere Unternehmen engagieren, weil wir imstande sein wollen, in ihnen die Werte zu leben, die uns wichtig sind.
7. Und mehr als das: Werte fehlen dem ganzen Land. Misstrauen und Pessimismus sind die Folge, es fehlt an Initiative und die Durchsetzung von Reformen in Politik und Gesellschaft misslingt.
8. Der fehlende Impuls unserer Generation ist dafür mit verantwortlich. Deshalb vernetzen wir unsere Altersgruppe unter dem Thema Werte. Aber wir wollen langfristig einen Stimmungswandel in und über die Wirtschaft hinaus erreichen.
9. Unsere Werte haben wir in Diskussionsrunden und auf Foren definiert und geschärft, neu gefasst und wieder überarbeitet. Es sind Werte, die uns als jungen Fach- und Führungskräften wichtig sind – privat und beruflich. Wir suchen und dokumentieren, wo diese Werte gelebt werden – und wo nicht. Wir suchen stets neue Impulse, um weiter an unserem Werteverständnis zu arbeiten.
